Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic:   
Srecko MAK/Clemens SCHATZ, Porsche Carrera Targa, BJ 1976
                     ... Kärntner Classic-Meister der Jahre 2015 / 2016
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2015 / 2016 Kärntner Classic-Meister170513 KWC 05 DH 5495 on

2017 lief es für den Kärntner-Classic-Meister der Jahre 2015 / 2016 MAK Srecko am Anfang noch nicht optimal. Sein Co-Pilot Clemens SCHATZ  konnte ihm bei den ersten Bewerben nicht ansagen; "No start" und eher ungewohnte Platzierungen waren das Ergebnis.

Erst der Gesamtsieg bei der Gurktal-Classic 2017 - bisher die Beute von Classic-Profis wie Schlager oder Jirowsky - brachte die Wende. Damit katapultierte sich der Porsche-Pilot von den hinteren Platzierungen immerhin noch auf den 5. Gesamtrang im Kärntner-Classic-Cup 2017.

Wer jetzt meint 2017 war schon mies genug ist genug kennt nicht den alten Spruch:

             "Schlimmer kann es nicht mehr werden ....
                                               .... und es kam schlimmer!"

Denn hatte der Porsche-Pilot 2017 wenigstens noch hin und wieder einen Ersatz-Navigator gefunden, musste er 2018 gleich bei den ersten vier Veranstaltungen w.o. geben! - Keine Punkt Nullnummer, Debakel!
Eine Aufholjagd in der 2. Halbzeit des Kärntner-Classic-Cups 2018 (KCC) brachte zwar gute Ergebnisse, aber der Rückstand durch die nicht gefahrenen Bewerb war nicht mehr aufzuholen.

Hoffen wir, dass der sympathische Rosentaler 2019 von solchen Unbilden verschont bleibt!


Ein Rückblick:
2015 
war für den Rosentaler Piloten  mit seinem jungen Co-Piloten Clemens SCHATZ das Jahr seines DurchbruchsMit Ckemens hatte der Porsche-Pilot endlich jenen Beifahrer gefunden, der ihn zum Mitmischen in der Österreichischen Classic-Spitze noch gefehlt hatte. In diesem Jahr konnte sich das Klubmitglied des 1. C.A.R. Teams Ferlach erstmals seinen Traum erfüllen indem er den Titel eines "Kärntner Classic-Meisters" ins Rosental holte.

2016 gelang es dem Kärntner Team den Titel zu verteidigen:

Leicht war das aber weder 2015 noch 2016:
Denn mit dem Niederösterreichischen Team Berger/Berger-Holy stand schon nach wenigen Veranstaltungen der Cup-Sieger fest, aber der Titel des Kärntner Meisters, der nur an wohnhafte Kärntner vergeben wird, war bis zuletzt vakant und heiß umkämpft.
Erst bei der letzten Veranstaltung, dem Slovenian-Classic-Marathon in Bled, Slowenien, konnte sich Mak knapp, aber immerhin, behaupten.

2016 ließen die beiden erstmals bei der FIZZERS-Karawanken-Classic aufhorchen. Denn nach den internationalen Kapazundern wie Schlager, Jirowsky und Berger fanden sich die beiden Porsche-Piloten beim Prolog bereits auf dem 4. Gesamtrang.
Und auch an den beiden Wettbewerbstagen ging es in dieser Tonart weiter, so dass es am Ende der FIZZERS-Karawanken-Classic nicht nur einen 6. Gesamtrang, sondern auch noch die überlegene Führung im Kärntner-Classic-Cup (KCC) gab.

Nach ein paar "black-outs" bei den nächsten KCC-Veranstaltungen machten die beiden den KCC 2016 aber wieder spannend, so dass die Entscheidung - wie im Vorjahr, 2015 - erst bei der letzten Veranstaltung fiel, dem TAFRENT-Classic-Sprint.
Bei diesem letzten Bewerb, der sowohl für die Alpe-Adria-Classic-Challenge (AACC), als auch zum KCC zählte, setzte sich aber die Routine und gute Kooperation zwischen den beiden Piloten durch, so dass die Kärntner-Classic-Meister 2016 
 MAK Srecko / Clemens SCHATZ hießen.                   


Übrigens: wussten Sie dass die FIZZERS-Karawanken-Classic 2019 wieder zu verschiedenen Bewerben wie z.B. zur Alpe-Adria-Classic-Challenge (AACC) und zum Kärntner-Classic-Cup (KCC) zählt?
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Für KCC-Teilnehmer (30 € KCC-Nenngeld) gibt es Nenngeld-Ermäßigungen (nicht kumulierbar) bei allen KCC-Veranstaltungen! - Vielleicht ein Grund für den KCC zu nennen!

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 und Mak Srecko in seinen "wilden Jahren - natürlich auf Porsche
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2012 vor der Kulisse der Burg Hochosterwitz, Ziel der 1. Etappe
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rechts: Mak Srecko mit Gattin Regina beim Zieleinlauf vor dem Schlosshotel in Velden
Zum Historische Motorsport kam das Duo Mak Srecko mit Gattin Regina natürlich über die Karawanken Classic an der man 2008 auf einem Vauxhall Cavalier, Baujahr 1978, erstmals teilnahm … und dann beim Oldtimer-Sport blieb. Der ehemalige Rallyecrosser hat sich nach seinem Pensionsantritt ganz dem Classic-Sport verschrieben und nimmt an allen Kärntner Classics bzw. am KÄRNTNER-CLASSIC-CUP (KCC) teil. 

Heute fährt Mak Srecko einen schöne Targa anstelle des Vauxhall Cavalier; im sonnigen Kärnten natürlich das richtige Fahrzeug für ein open-air-feeling ist.

Seit 2012 nahm des Porsche-Team  regelmäßig an der Karawanken-Classic, aber auch am Kärntner-Classic-Cup teil, da diese Veranstaltungen praktisch vor der Haustüre des Rosentalers statt finden

2013 belegte Mak in der Gesamtwertung des KCC den 7. Rang, während Gattin Regina bei den Co-Piloten sogar den 5. Gesamtrang erreichen konnte. 

Schon besser lief es bei dem eingespielten Team in der Saison 2014:
Durch einen 2. Platz in der Wertung der Karawanken-Classic 2014 und gleich darauf einen Gesamtsieg in der KCC-Wertung der Gurktal-Classic, konnte sich das Rosentaler Duo Hoffnung auf einen Platz ganz vorne in der Wertung des Kärntner-Classic-Cups 2014 machen.
Doch wie so oft kommt doch alles ganz anders; Srecko musste nach einem neuen Co-Piloten umsehen den er letztlich in  Clemens SCHATZ anstelle Gattin Regina gefunden hat.
Trotzdem gelang 2014 im KCC ein Sprung nach vorne auf den 4. Gesamtrang! Inzwischen wissen wir, dass das Jahr 2015 nicht nur den Durchbruch, sondern auch den angestrebten Kärntner Meistertitel brachte.

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Über die motorsportliche Karriere  von Mak, einem Relikt aus der Zeit, als auf der St.Veiter Trabrennbahn noch Rallyecross gefahren wurde, können wir folgendes recherchieren:
Wer weis heute noch, dass St. Veit eine der Hochburgen des Kärntner Motorsports war? Das Rallyecross St. Veit im Sommer und die Herzogstadt-Rallye im Winter, waren zwar kurze, dafür aber umso eindrucksvollere Events in der Kärntner  Speed-Szene.

1976 war Mak Srecko einer der wilden Gaspedalritter, die sich um den St.Veiter Parcours pressten. Mit seinem Porsche matchte er sich mit der damaligen Rallyecross-Elite wie dem Schweden Rolf Nielsson, der in diesem Jahr Gesamtdritter der Rallyecross-Europameisterschaft wurde; und natürlich auch mit Franz Wurz, dem Vater unseres Formel 1-Piloten Alexander Wurz; Franz wurde in diesem Jahr auf Lancia Stratos HF Rallyecross-Europameister. Mit von der Partie auch Herbert Grünsteidl (VW-Käfer), Heinz Bubez (Porsche Carrera), Hubert Katzian (VW Golf GTI), Wilfried Wiedner (Lancia Stratos), Günther Spindler (Porsche 911),  Rudolf Frömel (Porsche Carrera) und eben Mak Srecko, auch auf einem Porsche. Aber ein wenig brustschwächer war er natürlich, der 911-er von Srecko. Trotzdem reiche es für eine beachtlichen 3. Platz in der Klasse und einem 11. Platz in der Gesamtwertung und das bei einem starken Starterfeld von 55 heißhungrigen Piloten!

Wie man aus der o.a. Aufzählung sieht, war Porsche eines der erfolgreichsten Rallyecross-Fahrzeuge dieser Periode, daher hier ein Rückblick auf diese Ära >>>  hier   .

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Nun, die wilden Zeiten sind vorbei - der Porsche Carrera Targa California den Mak Srecko heute sehr behutsam bewegt und sorgfältig pflegt wurde im Jahr 1975 produziert, dem Jahr in dem Porsche ein „Jubiläumsmodell“ heraus brachte mit dem Motto „25 Jahre Fahren in seiner schönsten Form“

Ab Herbst des Jahres 1974 (Modelljahr 1975) gab es zur 25-jährigen Porsche-Produktion in Stuttgart ein Sondermodell mit reichhaltiger Ausstattung. Neben der europäischen Ausführung wurden auch 500 Einheiten für den amerikanischen Markt produziert. Davon wurden – laut Fahrzeug-Identifikation - lediglich 395 Targas in den USA verkauft. Hier gibt es allerdings nur die Version mit dem 2,7-l-Motor und 165 PS Leistung.

Eines dieser seltenen Fahrzeuge hat Srecko 2006 re-importiert. Als Ex-Rennfahrer ließ er es dabei nicht bewenden: der Motor wurde general-überholt und das Fahrwerk wurde noch sportlicher gestaltet.  Mit diesen Verbesserungen gab es danach die begehrte H-Zulassung.

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Die technischen Daten des US-Amerikaners:

Marke              Porsche
Type:               Carrera Targa California
Baujahr           1975
Hubraum:        2700 ccm
Leistung:        160 PS
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            Beim legendären Parallel-Slalom