Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic:  
                                     ZACH Karl & Alexander
               Erfolgreiche Teilnehmer einer Motorsport-Dynastie

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2016 auf Citroen DS 21 Break Familiare2017 und ab 2018 auf BMW 323i09 180601 KWC 06 AG 2560 on09 180531 KWC 07 DH 8327 on09 180602 KWC 24 DH 9347 on09 180602 KWC 77 DH 9679 on09 180601 KWC 22 DH 8963 on09 180602 KWC 77 DH 9679 on170513 KWC 05 DH 5699 on170512 KWC 02 AG 9323 on

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Als Mitglied des "SCUDERIA FIZZERS Team 2" nahm Karl ZACH 2016 erstmals an der FIZZERS-Karawanken-Classic teil; mit einer ganz edlen Aufgabe:
Im Falle des break downs einer der FIZZERS-Team-Mitglieder sollte Karl mit seiner legendären Zitrone, einem Citroen DS 21 Break Familiare, Baujahr 1967, hilfreich zur Seite stehen.
Um es kurz zu sagen, dieser Not-Dienst wurde nicht gebraucht, da alle FIZZERS-Fahrzeuge vom Team-Leader Martin Della Pietra ausgezeichnet in Schuss gehalten waren.
Für den Citroen-Händler aus Niklasdorf wurde die Karawanken-Classic zum Schlüsselerlebnis. - Nicht nur, dass er sich gleich - diesmal als echter Teilnehmer - für die FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 anmeldete; NEIN, auch für die Veranstaltungen 2018 und 2019 war das Team eines der Ersten, das seine Nennung abgab.

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Mit einem BMW 323, Baujahr 1979, nahmen Karl ZACH und sein inzwischen 17-jähriger Co-Pilot und Sohn Alexander die Kärntner Classic Veranstaltung 2017 / 2018 unter die Räder.

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Als Team "Scuderia Fizzer 2" machte man sich also 2018 auf die Reise. Einen Spitzenplatz erwarteten sich die beiden Piloten bei diesem Antreten auf ungewohntem Terrain nicht; vielmehr stehen der Fahrspass und der Kontakt mit gleichgesinnten Motorsport-Freaks im Vordergrund. Statt Bleifuss war Streicheln des Gaspedals bei den Sonderprüfungen verlangt. Eine Herausforderung, der nicht alle Mitglieder des Teams "Scuderia Fizzer 2" standhalten konnten. Der letzte Platz in der Teamwertung lässt für 2019 reichlich Luft nach oben und ist zweifelsfrei ein Ansporn dass der Weg 2019 weiter nach oben gehen soll.


Citroen Fachwerkstatt

Mit dem Werkscode BMW E21 werden die Fahrzeuge der ersten 3er-Reihe von BMW bezeichnet, die 1975 auf den Markt kamen. Der nur zweitürig lieferbare E21 war mit Vierzylinder- (M10) und ab Sommer 1977 auch mit Sechszylinder-Reihenmotor (M20) erhältlich und wurde bis 1983 gebaut.

Insgesamt entstanden 1.364.039 Exemplare aller Motorisierungen.

Die ersten Modelle des E21 wurden noch ohne die schwarze Kunststoffblende zwischen den Heckleuchten ausgeliefert. Aufgrund von Kundenprotesten wegen der kargen Heck, floss vier Monate nach dem Produktionsanlauf 1975 die geriffelte Heckblende in die Serie ein und verlieh dem Heck damit seine bekannte Optik.

Die Fahrzeuge mit den „kleinen“ Vierzylinder-Motoren (315, 316, 318 und 318i) unterscheiden sich auch optisch von den Varianten 320, 320i und 323i. So haben die kleineren Typen einzelne Rundscheinwerfer von ca. 178 mm Durchmesser, die Modelle ab BMW 320 ca. 146 mm große Rundscheinwerfer. Der BMW 323i mit der K-Jetronic-Saugrohreinspritzung ist als einzige Variante mit zwei Auspuffendrohren ausgestattet links und rechts am Fahrzeugheck. Das „i“ hinter der Zahlenkombination stand für „injection“, also Saugrohreinspritzung – Modelle ohne „i“ waren mit Vergaser ausgerüstet.

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Technische Daten des ZACH-BMW:

 

Hersteller.                   BMW
Type:                          323i
Motor:                         Sechszylinder Ottomotor
                                   Saugrohreinspritzung Bosch K-Jetronic
Hubraum:                    2316 ccm
Leistung:                     143 PS
Beschleunigung:         9,5 sec (von 0 auf 100 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Baujahr:                       1978
Produktionszeitraum:  1978 - 1982

 


          Triumphaler Empfang der ZACH-Crew beim Zieleinlauf in Pörtschach

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